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Robotrontechnik-Forum » Sonstiges » BNC-Steckdosen nach TGL200-3800 EBD » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
13.02.2019, 12:01 Uhr
Georg

Avatar von Georg

suche die Montagevorschrift, kann mir hier jemand helfen?
Gruß Georg

--
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001
13.02.2019, 12:37 Uhr
holm

Avatar von holm

Die TGL selbst hilft Dir nicht? (Bauarchiv)

Ich habe die Dinger schon ein paar mal montiert..so viel kann man da eigentlich nicht flasch machen.
Man muß nur den Innenleiter und den Schirm auf die richtige Länge absetzen.

Gruß,
Holm
--
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002
13.02.2019, 12:53 Uhr
Georg

Avatar von Georg

Ja die Längen sind das Problem und muss der Schirm mit durch das Plaste Teil geschoben werden? Was bei mir nach dem Anziehen der Überwurfmutter neist einen Kurzschluß macht... oder fehlt da noch neine Isolierscheibe?
--
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003
13.02.2019, 14:09 Uhr
holm

Avatar von holm

Ja, der Schirm muß mit durch und nach dem Plastikteil nach hinten umgebördelt werden wie ein Pariser. Im Plastikteil muß die Außenisolierung verbleiben, aber an der Vorderkante enden, danach umkrempeln des Geflechts. Mit dem Innenleiter uder der Länge der verbleibenden Isolation mußt Du ein Bisschen experimentieren, jedenfalls Kontakt anlöten und das dann im Ganzen in die Buchse schieben, die Kontakthülse rastet normalerweise ein Bisschen ein. läßt sich aber notfalls nach hinten wieder raus drücken.
Wenn fertig die Überwurfmutter drauf und festziehen, sie sollten dann den Außenleiter und die Isolation fest klemmen.

Gruß,

Holm
--
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004
13.02.2019, 14:14 Uhr
hellas



Genau so.
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005
13.02.2019, 14:16 Uhr
thommy_berlin



Hallo Georg,

fangen wir mal der Reihe nach an:
- die Überwurfmutter auf das Kabel geschoben.
- den Innenleiter ca. 3 mm absetzen
- den Aussenmantel ca. 10 mm entfernen
- den grauen geschlitzten Ring so wie auf dem Bild auf die Isolation des Innenleiters bis zum Anschlag schieben, dabei zeigt das abgeschrägte Teil zum Stecker
- Kupfergeflecht über den Plastering umschlagen und bündig vor dem großen Ring enden lassen.
- Innenkontakt anlöten
- "Gebilde" vorsichtig in das Steckergehäuse schieben und Überwurfmutter gefühlvoll anziehen.

Thomas
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006
13.02.2019, 16:05 Uhr
Georg

Avatar von Georg

danke Euch, das gefühlvolle anziehen der Überwurfmutter war das Problem. Bei mit hat sich beim anziehen das Plasteteil mitgedeht und der Schirm dadurch den Kurzschluss verursacht...
--
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007
13.02.2019, 16:21 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Es gab auch mindestens zwei Größen für die Überwurfmuttern:
für dünnes 50-Ohm-Kabel (wie die abgeschirmten Audioleitungen)
für dickeres 50-Ohm Kabel (etwa wie für die Antennenleitungen)
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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008
13.02.2019, 17:53 Uhr
holm

Avatar von holm

..nicht nur die Überwurfmuttern, sondern auch die grauen Plastikteile gab es in diesen 2 Größen robbi.

Gruß,
Holm
--
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009
14.02.2019, 08:45 Uhr
Germaniumröhre



Die Überwurfmuttern sind gleich, nur das Plastikteil gibt es in mindestens drei Größen. Wie Robby schrieb und dann noch für 75 Ohm Kabel. Das graue Plastikteil muß bis Anschlag rein. dan ist es schon so fest, daß es sich nicht mehr mitdreht.

Viele Grüße
Bernd
--
Kombjuder sorgen für Arbeit, die man ohne Diesem sicherlich nicht hätte.
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010
14.02.2019, 12:34 Uhr
holm

Avatar von holm

...das schrieb aber robbi eher nicht..

Gruß,
Holm
--
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011
14.02.2019, 17:00 Uhr
Georg

Avatar von Georg

das Plasteteil hab ich in 2 Größen die Überwurfmuttern sind gleich. RG-174A/U
war etwas zu dünn

Gruß
Georg
--
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012
14.02.2019, 18:17 Uhr
holm

Avatar von holm

..ja, da paßt das graue "Mikrofonkabel" (Koax) aus DDR Zeiten, Kern Litze, geschirmt, vllt. 3,5mm Dmr...

Gruß,

Holm
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013
14.02.2019, 19:01 Uhr
robbi
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Avatar von robbi




Zitat:
...das schrieb aber robbi eher nicht..


Krümelkackerei.
Mindestens zwei können natürlich auch drei sein.
Komischerweise finde ich nur gleiche Überwurfmuttern und keine für das dünne Kabel. Da kann ich mich also irren, ist ja auch schon etwa 50 Jahre her.

Es gab zwei Kabel: 50 -Ohm-Kabel und Mikrofonkabel. Da war wohl das Dielektrikum anders...
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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014
14.02.2019, 19:07 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

gab es die BNC-Teile nicht für 50 und 75 Ohm (vor allem Stecker)?


mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal
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015
14.02.2019, 19:36 Uhr
CarstenSc



Es gab 50 und 75 Ohm.

Gruß
Carsten
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016
14.02.2019, 20:15 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Man muß jedes Wort auf die Waage legen und jedesmal ganz genau überlegen.

Ja, es gab 50 und 75 Ohm.
Die zwei Kabel aus 013 beziehen sich auf das dünne Kabel, das so aussieht wie die Mikrofonkabel. Aber es gab da zwei Kabelrollen im Labor, eine als abgeschirmte Leitung für NF und dgl. und eine, da stand 50 Ohm drauf.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.
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017
14.02.2019, 21:34 Uhr
CarstenSc



Das 50 Ohm Kabel hat Polyätylenisolation und entspricht in den Abmessungen und
Dämpfungswerten dem RG174.

Das NF-Kabel hat nur eine PVC-Isolation, meist farbig.
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018
14.02.2019, 21:47 Uhr
holm

Avatar von holm

Interessant. Ich habe wohl so gut wie immer nur die Polyethylenvariante erwischt, selbst bei Doppelkabeln
für Diodenkabel etc., auch die rote Isolation war Polyethylen.
Ich kenne aber die PVC Kabel auch von sehen irgendwo..

Gruß,

Holm
--
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019
15.02.2019, 09:18 Uhr
R09



Hallo
Für diese beidem Kabeltypen sind die BNC
https://katalog.ub.uni-weimar.de/tgl/TGL_200-1579-14_03-1982.pdf
Grüsse Bernd
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020
15.02.2019, 13:08 Uhr
Buebchen



@Georg
Hallo!
Deine Buchsen sind für das Kabel 50-3-1.
Für das dünnere Kabel 50-2-1 hat das Plasteteil innen einen kleineren Durchmesser und es gehört noch ein Teflonring dazu, der über den Innenleiter geschoben wird. Der soll Kurzschlüsse und ein abknicken des Innenleiters verhindern. Vor dem Zusammenbau ist ein vorne konischer Kalibrierstift durchzuschieben, der die Teflonisolation der Buchse kurzzeitig aufdehnt und das einschieben erleichtert. Die Teflonisolation zieht sich dann nach kurzer Zeit wieder zusammen und hält den Innenkontakt fest.
Wolfgang

Dieser Beitrag wurde am 15.02.2019 um 13:09 Uhr von Buebchen editiert.
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021
16.02.2019, 15:48 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Alle haben ein bischen Recht.
Leider habe ich keine TGL und keinen ZAK für die BNC-Stecker, aber wenigstens für die Kabel, weil das hier diskutiert wurde.



Die armstarken Kabel wie für den Sender Wilsdruff - der Mast soll jetzt abgerissen werden - habe ich nicht gescannt.
--
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022
07.08.2019, 22:03 Uhr
R09



Guten Abend

Hier noch eine BNC Montage Hilfe









für das 50-3-1 und das 50-2-1

Grüsse Bernd

Dieser Beitrag wurde am 07.08.2019 um 22:44 Uhr von R09 editiert.
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023
08.08.2019, 12:31 Uhr
MEGGA



Hallo Leute,

da gebe ich auch mal noch meinen Senf dazu.
Es gibt, wie gesagt eine 50 Ohm und eine 75 Ohm Variante.
Diem75 Ohm hat, blickt man auf die Kontaktseite, nicht das Dielektrikum und außerdem einen dünneren Stift.
Im Gegensatz zur 50 Ohm, da ist der Stift dick.
Analog, passend dazu, natürlich die Buchsenteile.

Ich nutze die Dinger insofern gern, weil zur Betätigung das Plast-Teil isolierend wirkt.
-HI-

Gruß in die Runde

Megga
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024
08.08.2019, 13:23 Uhr
thommy_berlin



Ich habe auch noch etwas Senf.

https://katalog.ub.uni-weimar.de/tgl/TGL_200-3800_09-1985.pdf

Das ist die TGL.

Auf den Überwurfmuttern am Rand ist die Verwendung des Steckers (50, 60, 75 OHM) eingeprägt.

Thomas
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