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Datum: 14.09.2017
Autor: Alex Heine
Eintrag: 637
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Hallo!<
/> Ich muss wirklich sagen, dass mir die Website und der Service ziemlich gut gefallen <
/> <
/> Liebe Grüße aus Österreich,<
/> - Alex Heine!

Datum: 13.09.2017
Autor: Thomas
Eintrag: 636
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Hallo,<
/> <
/> ich bin auf der Suche nach einer Reportage, die mal im Fernsehen über Robotron lief - leider fällt mir der Name nicht mehr ein, konkret ging es um die DDR Chipindustrie und deren technische Führung /Äquivalenz bis in die 70er/80er hinein und dass es aufgrund von Budgetmängeln ab den 80er Jahren vor allem nur noch Nachbauten gewesen sein sollten.<
/> <
/> Sender: ntv/mdr? <
/> <
/> Ich nehme mal an, dass die Chancen recht hoch sind, dass hier jemand mehr weiß. Würde mich über eine Antwort freuen!

Datum: 24.08.2017
Autor: Rehn, Gert
Eintrag: 635

Hallo, Ihr Insider, hier wird gesagt, dass 1946 in den Astrawerken 15000 Wohnzimmeruhren gefertigt wurden. Weiß Jemand etwas darüber, wie diese aussahen, ob sie hier auf den Markt kamen oder als Reparationen in die SU geliefet wurden. vielen Dank! G.Rehn Nevoigtstr.22 09117 Chemnitz

Datum: 13.08.2017
Autor: ani
Eintrag: 634
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Achtung - hier gibt es eine wahrheitsfeindliche Zensur!!! ein Teil der Angaben entspricht nicht der damaligen Realität. entsprechende Einträge im Forum werden zensiert!!!

Kommentar:
Völlig haltlose Behauptungen...


Datum: 13.08.2017
Autor: matze
Eintrag: 633

Als von alter Technik, somit auch von Industrieruinen Begeisterter, finde ich diese webSite sehr gut.

Datum: 09.08.2017
Autor: Rehn, Gert
Eintrag: 632
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Hallo, die Seite ist für mich sehr interessant. Ich bin im Uhrenverein Chemnitz Mitglied. Es wurde die Frage herangetragen, ob in Chemnitz nach dem Krieg Uhren gefertigt wurden in den Astrawerken oder woanders. Dann eine Korrekturbemerkung: Der Text sollte überprüft werden: "Im Jahr 1919 gründete John Greve, zuvor Konstrukteur in den Wandererwerken, in einem Hintergebäude in der Chemnitzer Schlossstraße eine eigene Büromaschinenwerkstatt und (hier muss begann rein) mit der Produktion der ersten Addiermaschine "Modell A" ("begann" wegstreichen). Das Werk wuchs in den darauf....folgenden Jahren stark und nach zwischenzeitlichem Umzug in die Herbertstraße (wo die Gründung der Astra-Werke stattfand) und in die Reitbahnstraße erfolgte 1929 der Umzug in das neu gebaute Werk im Süden von Chemnitz (Altch!!menitzer Straße) mit besten Grüßen Gert Rehn

Datum: 02.07.2017
Autor: Thomas Schröder
Eintrag: 631
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Tolle Seite! Schaue mir das immer wieder gerne an. Sehr schön das sich noch jemand mit den alten Schätzchen beschäftigt. Interessant finde ich immer wieder wie man sich damals zu helfen wußte und man mit einfachsten Mitteln doch was erreicht hat. Das kann sich heute keiner mehr vorstellen. Übrigens habe ich mit Hilfe eines Kleinrechners C8205 meine Diplomarbeit geschrieben (die Messdaten ausgewertet). War ein cooles Teil. Ich habe aber auch noch ein Anliegen. Ich habe noch einen Hybrid IC IGB8511 von KWH rumliegen. Den würd ich gern wieder zum Leben erwecken und noch was Sinnvolles damit machen, auch wenn die Zeit dieses IC schon lange vorbei ist. Vielleicht gibt es hier jemanden der diesen IC kennt bzw. ein Datenblatt dazu hat. Ein Bild von dem Teil habe ich hier https://www.mikrocontroller.net/topic/430282?goto=new#new gepostet. Thomas

Datum: 14.06.2017
Autor: Mathys
Eintrag: 630

Hallo zusammen,ich weiß nicht ob ich hier richtig bin. Ich bin auf der Suche nach einem Elektroschaltplan für eine Robotron Drehmaschine ND2. Kann mir jemand aus diesem Forum weiterhelfen? Ich wäre dankbar für Hilfe.

Datum: 31.03.2017
Autor: Maria
Eintrag: 629
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Echt eine klasse Website. Informativ gehalten mit dem Forum und Co. Das waren definitiv noch Zeiten

Datum: 26.03.2017
Autor: Siegfried Günsch
Eintrag: 628
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Hallo ich habe auf der web Seite mal nachgeschaut, ich war auch Mitarbeiter von Robotron allerdings war ich in der Abteilung Organisationsmittgel Ilmenau tätig! Wir haben alles Rund um Registraturen, wie HS-Anlagen, Karteigeräte, Registraturschränke und deren Inhalt vertrieben! Aus dieser Zeit habe ich noch einen Werbeartikel! Einen Hirschfänger (Messer) mit Lederscheide mit der Aufschrift "robotron"! Wer hat Interesse0 an diesen Unikat?

Datum: 15.03.2017
Autor: Viktor
Eintrag: 627

Sehr informative Website, Hut ab! Ich bin durch Zufall hier auf gestoßen und werde sicherlich noch mehr Zeit hier ver bringen. Allen Interessierten kann ich die Seite wirklich nur ans Herz legen.

Datum: 08.03.2017
Autor: M. Hoffmann
Eintrag: 626
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Hallo, sehr spät bin ich mit meiner Suche auf diese Seite gestoßen. Habe bis zu bitteren Ende im Testlabor gearbeitet, wodurch viele Produkte der letzten Jahre auch durch meine Hände gingen. Kurz vor meiner Rente bin jetzt mit der Tatsache befasst, dass meine jahrelange ingenieurtechnische Arbeit durch die Rentenstelle nicht als solche anerkannt werden soll mit der Begründung, zum Stichtag per 30.6.90 sei das BWS kein volkseigener Betrieb gewesen!???? Überhaupt durch einen Tipp eines Freundes bin ich auf diesen Versuch gestossen, auch noch an unserer nicht gerade üppigen Rente etwas einzusparen. Nun muss einen separaten Antrag in Berlin stellen mit offenem Ende.- Noch eine bittere Pille nach über 30 Jahren.

Datum: 28.02.2017
Autor: Frank Schulz
Eintrag: 625
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Danke für diese sehr informative Seite. Die meisten Geräte kenne ich auch und einige gehen immer noch. Die Abteilung Software ist genial, da kenne ich INSYS aber als SMART (von INFORMIX), die Programmiersprache war super (in Deutsch). DANKE

Datum: 08.02.2017
Autor: Bastelwastl
Eintrag: 624

Nachdem ich aus der I-Netsuche nach etwas gaaaanz anderem hier hängengeblieben bin, erstmal ein kräftiges "Daumen-hoch" für soviel Engagement! Sehr interessant, daß es doch noch Leute gibt, die sich dem Erhalt der vermeintlich so steinzeitlichen Technik widmen. Dafür ein großes "DANKE"! In der Lehre wurde ich für ein Jahr aus einem Fremdbetrieb zur Ausbildung zu robotron nach Stralsund deligiert. Die dortigen Lehrlinge wetteiferten um beste Abschlußnoten, um hinterher auch an einen "Rechner" zu kommen und nicht etwa hinter einem Berge alter Schreibmaschinen zu verrotten. Trotzdem hat die Lehrzeit dort Spaß gemacht. Grüße Tom WaMefDuB

Datum: 17.01.2017
Autor: Ralf
Eintrag: 623
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Ich staune. Sehr beeindruckend! Weiterhin viel Erfolg! RB

Datum: 13.01.2017
Autor: Norbert Richter
Eintrag: 622
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Für diese Homepage bin ich dankbar.Ich betreibe meine ROBOTRONics-Drucker seit 1989. Eins dieser Geräte fiel jedoch nach längerem Stillager aus.Ich vermute einen Netzteildefekt. Der K6312M läßt sich nicht mehr einschalten. Sicherung (T2A) ok. Das Netzteil habe ich ausgebaut. Spannungen konnten bis zum Transistor SU169 und zuden Primärwicklungen des Trafos gemessen werden. Gibt es irgendwo noch Serviceunterlagen?

Datum: 29.12.2016
Autor: Konrad Konrad
Eintrag: 621
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Hallo ihr Robotroner, ich bin mit Wolfgang Binner von 1961 bis 1965 zur Penne in Freiberg gegangen, kann mir jemand eine Verbindung herstellen? Danke Konrad Lenk aus Stralsund kp

Datum: 19.12.2016
Autor: Michael Heinecke
Eintrag: 620
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Herzlichen Glückwunsch zur interessenten und informativen Site! Beeindruckend, was unter Bedingungen des Mangels und der Einschränkungen durch die Menschen in der DDR geleistet wurde.

Datum: 23.11.2016
Autor: Dieter Gennburg
Eintrag: 619
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Hallo P8000-user, habe zu DDR-Zeiten im Landkreis Weißenfels in der LPG(T)Burgwerben als UNIX-Systembetreuer mit dem Spitznamen Computermann gearbeitet. Aus dieser Zeit habe ich noch ein Original P8000-DFÜ-Modem und meinen EPROMer. Mit AWK-Skripten konnte ich damals u.a. die Bonbücher unserer Gärtnerei prüfen und Diebstähle des Gärtnermeisters aufdecken. Aber viel wichtiger ist, daß ich die Werkzeuge noch heute unter LINUX und CYGWIN nutzen kann. Seit ich damals auf dem P8000 den vi kennenlernte, nutze ich heute den vim unter WINDOWS immer noch täglich. Für unseren Nachwuchs habe ich in meiner xing-Gruppe MINT-Botschafter dem vim einen Artikel spendiert..."Golf im Klassenzimmer mit vim": https://www.xing.com/communities/posts/mint-projekt-golf-im-klassenzimmer-mit-vim-1010204515

Datum: 10.10.2016
Autor: Dieter Fehrmann
Eintrag: 618
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Liebes "Rettungs-Team", mit Interesse habe ich den Beitrag über euer Bemühen gelesen alte Technik zu bergen, um sie als technisches Denkmal für die Nachwelt erhalten zu können. Allein beim Lesen bin ich innerlich fast zerbrochen an den Aufgaben, die zu lösen ihr euch auf die Fahnen geschrieben habt. Hochachtung vor euerm Engagement und dem Einsatz eurer Freizeit für diese historische Aufgabe. Auch in meinen Augen ist es ein Frevel wie die "Liquidatoren" nach dem Ende der DDR mit der Technik ihres einstigen Arbeitsplatzes umgegangen sind. Aber - wie war es denn in der Zeit des Umbruches? Alles ging viel zu schnell, so daß die Sorge der Menschen über die nahe Zukunft schwerer wog als das Andenken an die vergangene Zeit! Zweimal habe ich meinen eigenen Arbeitsplatz abwickeln müssen und handelte nicht viel anders als die Leute, deren Tun ihr jetzt versucht rückgängig zu machen. Es schmerzte zwar, aber für Wehmut blieb keine Zeit! Dieter Fehrmann, Berlin


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