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Robotrontechnik-Forum » Veranstaltungen / Termine » Doku Geschichte TV-Produktion der DDR » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
01.10.2019, 21:19 Uhr
ROBOTROONIE



Livestream
https://www.mdr.de/tv/programm/sendung853830_ipgctx-false_zc-b528bc81.html
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001
02.10.2019, 19:33 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,

ich habe mir diesen Beitrag im Fernsehen angeschaut.

Er hebt sich deutlich von den bisherigen mdr-Geschichtsbeiträgen
ab - ich meine das positiv. Kein Vergleich zu KKW-Stendal/Fernsehkombinat.

Eines ist mir aufgefallen
ca. 12:00 "Ochsenkopf"
Der Antennenwald der gezeigt wurde hat nichts mit Ochsenkopf zu tun.
Dort war Kanal 4, vertikal polarisiert, ein Grundnetz-Sender Jahrzehnte
in Betrieb, also Band I.

Da es nur in Cottbus, Kanal 3, horizontal polarisiert einen Grundnetz-Sender
gab war in (Ost-)Thüringen und Westsachsen auch von Laien
die Antennenjagd in der Anfangszeit möglich.

Schön wäre es gewesen das Strahlungsdiagramm im DDR-Bereich
zu sehen. Und die Info das es in den 80er Jahren in diesen Gebieten
in großen RFT-Läden jene Antennen zu kaufen gab.

Hoffentlich macht dieses Beispiel im mdr endlich Schule.



mfg Ralph
--
.
http://www.ycdt.net/mc80.3x . http://www.ycdtot.com/p8000
http://www.k1520.com/robotron http://www.audatec.net/audatec
http://www.ycdt.de/kkw-stendal

Dieser Beitrag wurde am 02.10.2019 um 19:34 Uhr von rm2 editiert.
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002
02.10.2019, 22:46 Uhr
Rolli



Ist nicht der Sender Torfhaus im Harz deutlich näher am Raum Leipzig wie der Ochsenkopf? Mit den im Film gezeigten Antennen war der HR zu empfangen.
Übrigens gabe es schon in den sechziger Jahren im Thüringer Wald von der Obrigkeit zumindestens geduldete Antennengemeinschaften, über deren Geminschaftsantennen auch ARD und ZDF (?) empfangen werden konnten.
Sollte mal näher erforscht werden.
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003
02.10.2019, 23:24 Uhr
Wusel_1




Zitat:
Rolli schrieb
Ist nicht der Sender Torfhaus im Harz deutlich näher am Raum Leipzig wie der Ochsenkopf?


Richtig - Torfhaus ca. 15 km näher. Ich denke auch, dass die in Leipzig auch über Torfhaus gesehen haben, denn in Halle auf jeden Fall und das liegt ja fast auf einer Linie zum Torfhaus.
--
Beste Grüße Andreas
______________________________________
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JO42VP - DOK: Y43 - LDK: CE

*** wer glaubt, hört auf zu denken ***
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004
03.10.2019, 05:06 Uhr
ralle



Allerdings war Leipzig eher Mittig, was das ZDF betraf. Sowohl Berlin als auch Hof waren die Quellen. Und je nachdem sah das auf den Dächern komisch aus. Das hatte mir einer 1998 im Eisenbahnviertel erklärt.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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005
03.10.2019, 11:55 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser


Zitat:
Wusel_1 schrieb

Zitat:
Rolli schrieb
Ist nicht der Sender Torfhaus im Harz deutlich näher am Raum Leipzig wie der Ochsenkopf?


Richtig - Torfhaus ca. 15 km näher. Ich denke auch, dass die in Leipzig auch über Torfhaus gesehen haben, denn in Halle auf jeden Fall und das liegt ja fast auf einer Linie zum Torfhaus.



Es kommt auch auf die Höhenlage und Antennenstandorte an.
Außerdem hat auch noch das Geländeprofil und die Erdkrümmung
einen Einfluss auf die Empfangsmöglichkeit.
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006
03.10.2019, 14:09 Uhr
ralle



Ukw ist eine Horizontverbindung, wobei der Sender 102.5 doch recht weit geht. Von Nürnberg bis Berlin. Der Standort ist nur günstig.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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007
03.10.2019, 14:16 Uhr
Zwangsrentner



Auf diese Seite bin ich vor langer Zeit gestoßen:
http://www.scheida.at/scheida/Televisionen_DDR.htm
wieweit die Infos stimmen weiß ich nicht.
grüsse aussem harz
--
I'm just a truckle, but I don't like to truckle >TIMOTHY TRUCKLE<
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008
03.10.2019, 14:19 Uhr
René Meyer

Avatar von René Meyer

Habe noch eine Doku zu einem ähnlichen Thema entdeckt:

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-340980.html

Wir sahen OST - DDR Fernsehen zwischen Kult und Kommunismus

Am 3. Oktober 1969 ging das 2. Programm der DDR auf Sendung. Erstmalig sollte es Ausstrahlungen in bunt im DDR-Fernsehen geben. Zum Geburtstag des Zweiten blicken wir zurück. Wie wurde damals Fernsehen gemacht?
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009
04.10.2019, 07:18 Uhr
ralle



Interessant...
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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010
05.10.2019, 10:43 Uhr
P.S.



Leider komme ich - urlaubsbedingt - erst jetzt dazu mich eingehender damit zu beschäftigen. Nun ist das Video beim mdr nicht mehr verfügbar? -
Hat jemand das aufgenommen - auch das Video in <008> ist nicht mehr verfügbar, d.h. ich würde es auch sehr gern haben wollen zweck Verwendung in der ISS-Mediathek. Da kommt aber die komische Meldung:
"Dieses Video kann leider nicht abgespielt werden. Wichtig: Inhalte mit Geoblocking können nur von Deutschland aus abgerufen werden. Wir bitten um Ihr Verständnis." - Und wo sind wir hier ???
Darunter dann noch der Hinweis auf "Qualitätsauswahl für externen Player" - automatisch - hohe - sehr hohe.
Ich habe "sehr hohe" angewählt und dann kommt der Dialog zum "Datei speichern" (mp4).
Beide Videos sind nun gesichert!
Leider läuft mp4 unter WinXP nicht, so dass erstmal eine Konvertierung zu mpeg gemacht werden muss - ein sehr zeitraubender Vorgang!
Zum Inhalt morgen mehr ...

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
Wissen ist Macht, wer nur glaubt, der weiß nichts! -
Aber - Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! -
Gegen die Ausgrenzung von Unwissenden und für ein liberalisiertes Urheberrecht!
PS
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011
05.10.2019, 11:04 Uhr
Rolli



Also bei mir funktionieren die links noch.
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012
05.10.2019, 11:46 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser


Zitat:
P.S. schrieb
Leider läuft mp4 unter WinXP nicht, so dass erstmal eine Konvertierung zu mpeg gemacht werden muss - ein sehr zeitraubender Vorgang!
PS



VLC-Player?
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013
05.10.2019, 11:55 Uhr
René Meyer

Avatar von René Meyer

Oder ein Codec-Paket installieren, das solche Formate abspielt.
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014
05.10.2019, 13:56 Uhr
Enrico
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Oder kein XP nehmen.
So langsam müsste doch klar sein, dass man das nicht mehr nehmen darf.
Sagt doch schon Winzigweich, dass das zu gefährlich und WIn10
viel besser ist.
*grins*
--
MFG
Enrico
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015
06.10.2019, 11:14 Uhr
P.S.



Ergänzung zu <010>
Trotz der "guten Noten" Anderer bewahrheitet sich leider auch diesmal wieder die schlampige Recherche zur wahren Geschichte.

1. Fernsehgeräte in S/W mit größerer Bildröhre, als im "Leningrad", wurden bereits vor dem 2.WK in kleinen Stückzahlen als "Einheitsempfänger E1" in Deutschland produziert. Geplant waren 10.000 Stk/Jahr, aber ab 9/1939 war dann Schluß damit ... wegen wichtigerer Kriegsproduktion. Der E1 hatte bereits eine 30cm-Rechteckbildröhre mit Flachbildschirm (Hersteller: Telefunken).

2. Der "Color 20" war nicht das erste Farbfernsehgerät in der DDR. Bereits Ende der 1950er Jahre bis etwa 1965 hatte das WF die gesamte Entwicklung der Farbfernsehtechnologie in der Hand - auch den Teil der Studiotechnik!
Hauptakteur war Dr. Peter Neidhard. Auch die Entwicklung einer Rechteck-Farbbildröhre (die Amis hatten nur runde) war erfolgreich und soweit abgeschlossen (Laborserie ca. 100 Stk.!), dass eine Serienproduktion hätte beginnen können. Aber leider kam da der Beginn der Halbleiterproduktion im HFO dazwischen, so dass seitens der staatlichen Organe über die Prioritäten entschieden werden mußte - es ging schließlich um ca. 70MioM für die technologischen Ausrüstungen für die Farbbildröhrenproduktion, die dann im HFO gefehlt hätten.
Der "Color 20" wurde im ZRF Dresden mit einer Farbbildröhre aus dem NSW entwickelt, um die Bauelementeindustrie zu "erpressen", diese als "Nachentwicklung " in den F/E- bzw. Produktionsplan aufzunehmen. Der einzigste Ausweg aus diesem Dilemma war ein Import aus der UdSSR. Obwohl alle Fachleute davon abgeraten hatten, wurde entsprechende Verträge auf hoher Ebene abgeschlossen und diese waren dann leider auch ohne spezielle technische Spezifikationen, die seitens des ASMW bereits vorgegeben waren. Die Farbbildröhren 59LK3Z wurden nach GOST und nicht nach TGL geliefert, was zur Folge hatte, dass ein großer Teil als "nicht brauchbar" in einem alten Kalischacht bei Staßfurt landete.

3. Dass die DDR das SECAM- und nicht das PAL-System verwendete, hing ebenfalls mit den Russen und deren damals vermeintlich "guten Beziehungen" zu Frankreich unter deGaule ab. Die Franzosen wollten ein komplettes Farbbildröhrenwerk liefern, wenn die UdSSR und der restliche Ostblock das SECAM-System einsetzt. SECAM kam - das Farbbildröhrenwerk aber nicht, weil die Franzosen mit ihrem Trinitron große technische Probleme hatten (dann später waren die Japaner auch nur wenig erfolgreich damit).
Die spätere Produktion der 59LK3Z hatte damit nichts zu tun!

Das alles wurde in unseren Vorträgen zur "Fernsehtechnik aus Berlin" (Teil 1 bis 4) behandelt und kann in den in der ISS-Mediathek http://www.industriesalon.de/mediathek vorhandenen Skripten nachgelesen werden.

Ergänzung zu <008>
Zu diesem Video, was mehr in DDR-Kultur macht und nur wenig Technik bietet, kann ich als "Kulturbanause" nichts beitragen.

Das Wissen der Menschheit gehört allen Menschen! -
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PS

Dieser Beitrag wurde am 06.10.2019 um 19:55 Uhr von P.S. editiert.
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016
07.10.2019, 18:40 Uhr
rm2
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Avatar von rm2

Hallo an alle,


Zitat:
Zwangsrentner schrieb
Auf diese Seite bin ich vor langer Zeit gestoßen:
http://www.scheida.at/scheida/Televisionen_DDR.htm
wieweit die Infos stimmen weiß ich nicht.
grüsse aussem harz



Frequenzen, Polarisation und Leistung der Grundnetzsender wurden
für Europa auf den (jährlich?) stattfindenden Frequenzkonferenz
abgestimmt (VHF I, VHF III, UHF IV/V).

Tabelle: West - Ost VHF/UHF Ranking
Aber ein 500 kW UHF-FS-Sender (Brocken und Dequede sogar 1000 kW),
halte ich für falsch. Welche Senderöhren sollten das im Embargo-Zustand sein? Und der Inselsberg hatte kein UHF???

Und
http://www.scheida.at/scheida/TV_SEITE/DDR_1960er_getarnte_Ochsenkopfantenne.jpg
ist keine Ochsenkopfantenne, nicht einmal eine verkürzte, da
Ochsenkopf senkrecht polarisiert ist!



mfg Ralph
--
.
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017
09.10.2019, 10:00 Uhr
sebastian czech

Avatar von sebastian czech

Vielen Dank, Peter, für diese spannenden Informationen.

ciao
sebastian
--
biete 3-Raum-Computer 96m², Dusche, WC, Zentralheizung, Ferritkerngrill...(nicht ganz) ruhige Wohnlage....zum Zeitwert...
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018
12.10.2019, 20:11 Uhr
ralle



Immerhin gibt es die Elektronika-Reihe Band 106, Praxis der Farbfensehtechnik.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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019
15.10.2019, 18:53 Uhr
ralle



Bei YouTube gefunden...

https://www.youtube.com/watch?v=V7Uv5RBsjK4&t=662s

https://www.youtube.com/watch?v=znlGpjKVkPI

https://www.youtube.com/watch?v=yExM44KgOt0

https://www.youtube.com/watch?v=cvyY_031Ya0
--
Gruß Ralle

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Dieser Beitrag wurde am 15.10.2019 um 19:25 Uhr von ralle editiert.
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