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Robotrontechnik-Forum » Technische Diskussionen » Wie wird das MicroDOS im KCC gestartet » Themenansicht

Autor Thread - Seiten: -1-
000
09.06.2018, 19:56 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Habe hier einen KC-Compact zur Untersuchung von Effekten mit Floppylaufwerken.
Dazu habe ich die Schaltung des Teils aufgenommen - man braucht ja eine Originalschaltung - und einen Adapter von 26pol. EFS auf 34pol. gebastelt.
Die Selektion der Laufwerke ist schon etwas ungewöhnlich, weswegen der Effekt mit den Laufwerken wahrscheinlich auftritt.

Das Teil meldet sich je nach eingeschaltetem ROM, aber immer im BASIC.
Wie kann ich das MicroDOS (oder was auch immer im EPROM ist) starten???
Die Suche bei RT hat nichts gebracht oder ich habe nach falschen Worten gesucht.
--
Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 09.06.2018 um 19:57 Uhr von robbi editiert.
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001
09.06.2018, 20:04 Uhr
Enrico
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Ich glaube das geht
mit "|CPM".
Bin mir da aber nicht sicher, ist schon so lange her,
als ich den das letzte Mal an hatte.
--
MFG
Enrico
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002
09.06.2018, 20:20 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

MicroDos läuft nur von Diskette und du brauchst 128k RAM. vom CPC gibts nen CPM Plus was Romfähig ist. für 64k RAM kannst nur das CPM2. 2 vom CPC464 nehmen, was aber auch von Disk gestartet wird.
den Startbefehk hat Enrico schon geschrieben.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex
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003
09.06.2018, 22:24 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Also in dem FDC-Zusatz sind einmal 64K RAM und zwei Systeme im ROM.
In der Doku zum KCC habe ich nirgends etwas mit "|cpm" gefunden. Es ist irgendwie sehr geheimnisvoll damit.
Aber es funktioniert. Danke Enrico.

Jetzt kommt ein Fehler mit Drive A:. Da habe ich noch einen Fehler im Adapter, aber dann sollte es starten.
--
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004
09.06.2018, 22:39 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Im Rom vom FDC ist das BasDos, im Rom vom Rechner das Basic. BasDos ist im Prinzip für die Floppysteuerung zuständig. Im Laufwerk A sollte eine funktionierende MicroDOS Diskette stecken, dann sollte das starten. Allerdings hatte ich oft Probleme das MicroDOS von 3,5" Floppy zu starten, mit original 5,25" LW gabs nie Probleme.
--
...Z1013, KC87, KC85/5, KC Compact, C64, PC1715+W, AC1-2010, LC-80ex

Dieser Beitrag wurde am 09.06.2018 um 22:39 Uhr von Alwin editiert.
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005
10.06.2018, 18:47 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Es funktioniert nun einiges.
Leider habe ich kein Handbuch zum MicroDOS gefunden, wo der Start des Systems und dessen Funktion und Handhabe beschrieben sind.

Von einer mitgelieferten 5,25"-Diskette wurde mit Teledisk ein TD0-Abbild erzeugt und auf eine 3,5"-Diskette geschrieben. Im Original-BASIC habe ich nun mit "|cpm", nach der Beseitigung des Fehlers auf der Adapterplatine, das MicroDOS starten können.

Einige Programme auf der Diskette lassen sich nicht starten, es gibt Lesefehler. Aber MSYSGCC läuft und man kann theoretisch die Diskettenformate verändern. Das funktioniert nur zum Schein. Beim Beschreiben der Systemdiskette rödelt das Laufwerk darauf herum, aber nach Aktivieren des neuen Systems ist alles wieder beim Alten. IST DAS NORMAL?

Es gibt noch ein zweites System im FDC-Zusatz: VDOS 2.0-X by vortex GmbH
Davon gestartet funktioniert die Bootdiskette nicht. Sollte das CPM-System nicht unabhängig vom Startsystem BASIC sein?
--
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Dieser Beitrag wurde am 10.06.2018 um 18:49 Uhr von robbi editiert.
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006
10.06.2018, 18:58 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

VDOS ist aber nicht original da drin. im Originalen FDC ist nur das BasDos drin und das unterstützt 800k glaube ich im MicroDos. das mit den Programmen meinte ich, die starten von originalem 5,25 LW ohne Probs und von 3,5" gehen einige nicht.
--
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007
10.06.2018, 19:07 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

im KCC Programmierhandbuch ist bissel was zum BDos und Floppy beschrieben. hast auf deiner Homepage zum Download.
--
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Dieser Beitrag wurde am 10.06.2018 um 19:08 Uhr von Alwin editiert.
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008
10.06.2018, 20:41 Uhr
Besserwisser

Avatar von Besserwisser

War das MicroDOS nicht auf Disketten mit 1024 x 5 x 80?
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009
10.06.2018, 23:28 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Von kcclub.de habe ich ein weiteres TD0 geholt. Es ist das gleiche System drauf, wie auf dem vorhandenen. Es werden ähnliche Fehler generiert. Wahrscheinlich kann von ungeraden Spuren nicht gelesen werden. Da muß ich nochmal auf meinen Adapter gucken, oder es liegt ein Fehler am FDC-Kontroller vor.

Neben den Kommandos werden auch die Fehlerausgaben bei Lesefehlern nirgends richtig beschrieben.
Was heißt (T und S ist klar):
ST=56 T=6 S=64

Das Format sind 780K-Disketten 1024x5x80 mit 2 Systemspuren. Das funktioniert alles.
--
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010
11.06.2018, 05:37 Uhr
ralle



Soweit ich weiss, hättest ein CPC User Probleme am KCC behoben, in dem er den Rucksack ohne Gehäuse betrieben hat.

Allerdings mit Vortex passt es, das BasDos ist ein clone davon.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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011
11.06.2018, 20:14 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Der KCC ist wegen irgendwelcher Probleme bei wechselweisem Diskettenzugriff auf mehrere Laufwerke zu mir gekommen.

Es funktioniert dank "|cpm" nun das Starten des Systems.
Zugriff auf Dateien geht aber nur bis Spur 5. Ab Spur 6 gibt es Lesefehler. Das ist reproduzierbar.
Eine bootfähige Diskette mit POWER am Diskettenanfang läßt sich starten, POWER wird geladen und mit Test läßt sich die gesamte Diskette prüfen. Wenn aber mit Type eine Datei, die über Spur 5 liegt, angezeigt werden soll, gibt es einen Diskettenfehler.:
O=20 PC=330CH
ST56 T=48 S=24

Die Elektronik des FDC-Teils ist sehr kompliziert aufgebaut, die Logik kann ich nicht so richtig verstehen. Es gibt auch hin und wieder Effekte, die dem Verhalten wie in 010 ähnlich sind.

Nachtrag:
Die 3,5"-Diskettenlaufwerke funktionieren am Z9001, am BIC und am KC85 ohne Probleme. Ebenso ist die Diskette am PC und am Z9001 fehlerfrei lesbar und beschreibbar. Der Effekt tritt auch mit anderen Disketten auf.
FORMATCC an den Anfang der Diskette gebracht, funktioniert ebenso wie MSYSGCC an gleicher Stelle!
--
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Dieser Beitrag wurde am 11.06.2018 um 20:18 Uhr von robbi editiert.
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012
11.06.2018, 20:36 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

probier doch mal ein 5,25" LW, ein K5601 oder TEAC. Genau dein Problem hatte ich mit 3,5er LW auch, Power ging und andere machten Zicken.
Zum Test der Floppy kannst du auch eine 180k Diskette mit CPCDiskXP erstellen, das ist das CPC Standardformat was das BasDos auch lesen kann.
Kann dir auch ein fertiges Image geben, was du mit CPCDiskXP einfach auf die Diskette schreibst.
Hast du ne DD Diskette genommen oder das Loch angeklebt?
--
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Dieser Beitrag wurde am 11.06.2018 um 20:40 Uhr von Alwin editiert.
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013
11.06.2018, 21:10 Uhr
Enrico
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Zitat:
robbi schrieb
Der KCC ist wegen irgendwelcher Probleme bei wechselweisem Diskettenzugriff auf mehrere Laufwerke zu mir gekommen.
...



Ich bin der Meinung, dass ein 2. LW am KCC gar nicht geht.
K.A. ob ich das mal rausgefunden hatte, oder das irgendwo steht.
Der FDC hat ja 2 Anschlüsse um 2 Floppys anschließen zu können.
Da gibts irgendein Problem (damit meine ich aber nicht, dass man
im Floppygehäuse umjumpern muss)
--
MFG
Enrico
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014
11.06.2018, 21:33 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

@Enrico: es gehen zwei LW am originalen KCC Floppycontroller. Im MicroDos muss man aber das 2. LW noch festlegen. ich habe 2x 5,25" am Laufen, ist dann als C: und D: festgelegt
--
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015
11.06.2018, 23:36 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Von hause aus ist auf der Startdiskette nur ein Laufwerk B: vorgesehen und zwei logische Laufwerke C: und D: auf dem selben Anschluß. Außerdem existiert nach ein sehr kleines RAM-Laufwerk A:. Mit MSYSGCC kann man die zwei logischen Laufwerke C: und D: löschen. Ich habe dann C: neu eingerichtet, mit dem gleichen Format wie B: aber physisch am 2. Anschluß.
Das funktioniert auch mit dem Formatieren. Aber auch dieses Laufwerk kann nur bis zur Spur 5 fehlerfrei lesen.
Die Selektion der Laufwerke ist abweichend von der Norm. Theoretisch werden /SEL2 und /SEL3 wie /SEL0 und /SEL1 behandelt. Das kann zu Komplikationen führen, vor allem weil nicht exakt dekodiert wird und /SEL1 ist nur die Negation von /SEL0 !!!

Es ist mir unverständlich, warum 3,5"-Laufwerke nicht gehen sollen. Sowohl 5,25"- als auch 3,5"-Laufwerke hängen am Shugart-Bus und bekommen die gleichen Signale. Ich werde das morgen mal überprüfen. Wenn es daran liegt, fange ich an, an der Technik zu zweifeln.
--
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Dieser Beitrag wurde am 11.06.2018 um 23:38 Uhr von robbi editiert.
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016
12.06.2018, 08:19 Uhr
Steffen

Avatar von Steffen

Hi,

ein Handbuch - Diskettenbetrieb am KC Compact hab ich hier liegen.

Gruss, Steffen
--
Wer anderen eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät...

"Obwohl ich die Funktionsweise dieser Konsole nicht kennt, glaube ich nicht, dass sie rauchen sollte...!"
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017
12.06.2018, 08:37 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin


Zitat:
Steffen schrieb
Hi,

ein Handbuch - Diskettenbetrieb am KC Compact hab ich hier liegen.

Gruss, Steffen



Kannst du das bitte scannen? Wäre schön 😀
--
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018
12.06.2018, 14:09 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

@Alwin
Aus dem Scan würde ich dann ein schönes PDF machen.

K5601 1x geht
TEAC 1x geht nicht
Mitsumi 1x geht teilweise. Es wird gebootet, aber bei Zugriff auf Spuren >1 nicht mehr.

Bei einem Gemisch aus 5,25" und 3,5", gebootet wird vom 3,5", gibt es die bekannten Fehler ab Spur 6. Dabei ist mir aufgefallen, daß bei nicht angesprochenem Bootlaufwerk das andere angesprochen wird, denn es leuchtet dessen LED auf. Ungewöhnlich.
Booten vom 5,25" - siehe Mitsumi.
Andere Kombinationen habe ich nicht vor, zu testen. Es ist irgendwie müßig, wenn man sieht, daß es mit anderen Rechnern problemlos funktioniert.
--
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019
12.06.2018, 14:31 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Ich hab ein K5601 und ein baugleiches Teac, die gehen beide, wobei das TEAC im Moment bootet. am CPC Floppycontroller leuchtet bei mir die LED des zweiten LW auch mit.
Das MicroDos mag irgendwie keine 3,5er LWs, aber unter BASIC gehen die mit 180k oder auch 700k ohne Probs, letzteres mit ParaDos ö. ä.
--
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Dieser Beitrag wurde am 12.06.2018 um 14:32 Uhr von Alwin editiert.
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020
12.06.2018, 16:44 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Es hat mir keine Ruhe gelassen, und ich habe doch noch ein paar Kombinationen ausprobiert.

Die gesamte Diskettenansteuerung scheint sehr fehlerträchtig und nicht durchdacht zu sein. So ein Kuddelmuddel habe ich noch nie gesehen. 100pF am /SEL-Ausgang zur Ansteuerung eines Laufwerkes zeugen irgendwie von "ich habe keine Ahnung"! Warum werden die /SEL-Signale nochmal mit /MO getort? Das Leiterbild der Platinen ist ein Graus.

In meiner Not habe ich die Dekodierung der /SEL-Signale mal vom Z9001-FDC-Kontroller übernommen. Es war nur ein DL037 nötig. Damit laufen alle Laufwerke und auch 3,5"-Laufwerke. Ein zweites Laufwerk ist nicht mehr ansprechbar. Das verhindert jetzt die Software.
Die Störungen bei der Originalschaltung kommen offenbar davon, daß /SEL1 nur /SEL0 negiert ist. Es geht also definitiv mit diesem Rucksack keine Ansteuerung von 3,5"-LW und gemischter Laufwerke (5,25" bzw. 3,5").
Bei anderen Rechnern habe ich da keine Probleme.

Mein Auftraggeber wird wohl damit leben müssen, daß es mit mehreren (2) Laufwerken nicht so richtig geht und wenn dann noch 3,5"-LW ins Spiel kommen, erst recht nicht.
--
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021
12.06.2018, 18:26 Uhr
wpwsaw

Avatar von wpwsaw

hallo robby,

vielleicht ist das so wie beim BIC, wenn keine Diskette im LW ist, wird es beim starten nicht erkannt bzw. initialisiert.

wpw
--
RECORD, CRN1; CRN2; PicoDat; LC80; Poly880; KC85/2,3,4,5 ; KC87; Z1013; BIC; PC1715; K8915; K8924; A7100; A7150; EC1834; ab jetzt ohne Tatra813-8x8; W50LA/Z/A; P3; ES175/2
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022
12.06.2018, 19:36 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Na ja, die lagen schon drin.
Es gibt eine Zusammenfassung zu meinen Untersuchungen.
Weitere Anregungen nehme ich gern entgegen.
--
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023
12.06.2018, 21:04 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Anregung da scheinbar unbekannt:
https://www.iee.et.tu-dresden.de/~kc-club/DOWNLOAD/DISK265/KCCFLOPP.PMA
https://www.iee.et.tu-dresden.de/~kc-club/DOWNLOAD/DISK264/KCCHANDB.PMA
https://www.iee.et.tu-dresden.de/~kc-club/DOWNLOAD/DISK265/KCCPRGHB.PMA

Da stecken die Handbücher zum KCC-FDC (Manual, Handbuch für den Bediener, Handbuch für den Programmierer) drin und wollen "nur" aufbereitet werden. Auch das spezielle CPC-Floppy-Handbuch ist dabei, ein letzter Strohhalm/Versuch von MPM einen modifizierten Rucksack mit angepasstem Microdos für den CPC464 zu vermarkten. Ob davon Hardware-Exemplare überlebt haben ist nach wie vor unklar.

MfG

Dieser Beitrag wurde am 12.06.2018 um 21:07 Uhr von kaiOr editiert.
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024
13.06.2018, 14:37 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Einiges gibt es ja schon hier.

Einen originalen Rucksack habe ich hier. Da gibt es aber obige Probleme. Ich hätte hier nichtsoviel fragen müssen, wenn ich die Quellen gefunden hätte.
Danke kaiOr für die Links.
--
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025
06.07.2018, 23:58 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Mir ist heute ein Mißgeschick passiert:
Den Rucksack habe ich an den KCC gesteckt. Er gibt nur minimalen Kontakt und rutscht immer wieder aus dem Expansionsport heraus. Ist das normal???

Beim Hantieren habe ich also den Rucksack fest angedrückt. Er rutschte raus und gab dann wieder Kontakt. Ergebnis ist ein schwarz durchlaufendes leeres Bild in Größe des Bildschirmes --> CPU defekt.

In diesem Teil sind keine Treiber für Daten- und Adreßleitungen zum Expansionsport verbaut. Die hängen einfach so an der CPU!
Die Ausgänge können eine Standard-TTL-Last treiben!!!
--
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026
07.07.2018, 01:02 Uhr
Enrico
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Ist mir noch nie einfach so raudgerutscht.
Die Steckverbinder sind ja dieselbigen wie beim KC87.

Ja, stimmt schon, da ist nix mit Treiber, wie im Original.

Manche Leute sollen an ihren CPC 20cm FB-Kabel und einen Haufen erweiterugnend ran haben.
Und es geht. Bei anderen geht es nur mit wenigen cm.

Schön ist was anders.
--
MFG
Enrico

Dieser Beitrag wurde am 07.07.2018 um 01:02 Uhr von Enrico editiert.
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027
07.07.2018, 05:28 Uhr
ralle



Beim orginaleor CPC ist das sowieso nur auf 2Laufwerke beschränkt. Beim GoSt habe ich in seiner Wohnung an seinen 5! CPC viele SCSII- Umschalter gesehen, um damit die Laufwerke umzuschalten.

Der am 6128 mögliche Umschalter schaltet nur das Drive Selekt zwischen intern 3" und externen Floppyport um.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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028
12.07.2018, 05:29 Uhr
ralle



In den KC-NEWs 4/97 gab es einen Bericht über dem compact.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

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029
12.07.2018, 18:46 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

Es waren wohl die Platinen im Rucksack von mir nicht richtig zusammengebaut worden. Das vorliegende Exemplar muß auch mit einem Klebeband zusammengehalten werden. Die Steckverbindung ist trotzdem sehr kritisch. So richtig sitzt der Rucksack nicht fest.
Zum Glück war nur die CPU defekt, meine letzte UA880 mußte ich opfern.

Probiert habe ich noch einiges, aber auf 3,5"-Disketten kann ich nicht über Spur 6 hinaus lesen. Programme, die auf höheren Spuren liegen, werden nicht gestartet, es gibt Lesefehler. Formatieren und der Test unter 'power' gehen dagegen problemlos, komisch.
An den Laufwerken kann es nicht liegen, sie funktionieren am BIC, Z9001 und KC85 ohne Tadel.
--
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030
12.07.2018, 21:21 Uhr
ralle



Liegt am DOS im Rucksack. Unter AMSDOS beim 6128 geht das, allerdings auch nur einseitig. Also mit Seitenumschalter, A-Seite und B-Seite. Die orginalen haben nur einseitige 3"-Drives.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
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031
12.07.2018, 21:56 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

Das BasDos kann ja zweiseitig mit 5.25" Laufwerken und auch das MicroDos, aber 3,5er LWs mags nicht. Das liegt aber nicht am Rucksack, genau dasselbe tritt auch mit dem Nachbaufloppycontroller am KCC auf, 5.25 geht und von 3.5 auch nur die ersten Spuren.
--
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032
13.07.2018, 08:58 Uhr
ralle



Im grundeein Nachbau von Vortex DOS. Allerdings mit den Formaten von SCP, um eine kompatible zu anderen MicroDos und SCP zu gewährleisten.
--
Gruß Ralle

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033
13.07.2018, 10:07 Uhr
kaiOr

Avatar von kaiOr

Kann mich nicht an Probleme mit 3,5" erinnern (hatte ja nix anderes, nur später noch den HXC-FloppyEmu).
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034
13.07.2018, 10:35 Uhr
Alwin

Avatar von Alwin

ist auch nur im MicroDos, das er da nicht will. Hatte auch mal versucht vom HxC das MicroDos zu booten, aber das wollte auch nicht richtig.
von 3,5" booten geht, Aber Progs in den hinteren Spuren der Disk lassen sich nicht öffnen. Hatte es an mehreren KCC getestet.
Ich schiebe es mal auf MicroDos 😜
--
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035
13.07.2018, 10:47 Uhr
ralle



Den Testbericht habe ich auf Digital, als PDF.
--
Gruß Ralle

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036
13.07.2018, 17:07 Uhr
Mobby5



Drehen 3,5" Floppy's nicht schneller als 5"er? Eventuell ist es ja ein Geschwindigkeitsproblem.
--
und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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037
13.07.2018, 23:26 Uhr
robbi
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Avatar von robbi

@036
An letzterem könnte es unter anderem liegen. Mir ist aufgefallen, daß der Test unter 'power' mit MicroDos Disketten schneller läuft, auch mit frisch auf dem KCC formatierten Disketten. Disketten vom Z9001 und PC1715 werden langsamer gelesen.
Die Lesefehler bei Programmen treten immer bei geraden Sektoren auf und bei geraden Spuren? Letzteres muß ich nochmal nachsehen.

Da gibt es doch eine Sektorfolge, mit der man den Zugriff beschleunigen kann. Eigentlich müßte doch dann gewartet werden, bis der Sektor das nächste mal vorbeikommt?

Die Schwierigkeiten insgesamt hängt nach meinen Beobachtungen sowohl von der ungewöhnlichen Hardware ab, als auch vom Zugriff durch den Treiber.
Eine vollständige Dekodierung von DS0 und DS1 ermöglicht den Zugriff auf vier Laufwerke. Ich habe das mal drangebastelt. Man kann dann nur noch auf das erste LW zugreifen.
In der Originalversion, wo /DS0 die Negation von /DS1 ist, leuchtet immer die LED vom zweiten Laufwerk, wenn /MO aktiv ist, aber kein Laufwerk angesprochen wird. Diese Eigenschaft ist sehr verwirrend und absolut ungewöhnlich! Insgesamt finde ich den FDC sehr laienhaft aufgebaut, schaltungstechnisch, das Leiterbild und mechanisch und der Treiber wahrscheinlich auch.

Nachtrag @ralle:
Es ist alles angekommen. Ich habe jetzt genug zu lesen.
Danke!
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Schreib wie du quatschst, dann schreibst du schlecht.

Dieser Beitrag wurde am 13.07.2018 um 23:33 Uhr von robbi editiert.
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038
14.07.2018, 05:28 Uhr
ralle



Beim 6128 ist intern auch ein von der üblichen Norm abweichendes Kabel verwendet worden. Nach aussen aber der Shucart-Bus. Wegen der 3" gab es auch reichlich Umbauanleitung für 5,25" und 3,5" sowie Umschalter nach außen.

Der KCC ist auch schon durch die Verwendung des Vortex-DOS ein ziemlich ungewöhnliches Gerät. Vom Konzept her erst Mal ein 464, aber durch dem Rucksack ein 664, bzw ein 6128. Wobei nur der 464 einen Rucksack für das Floppy hatte. Allerdings gab es auch von Zweitanbieter diverse Erweiterungen in Sachen Floppy.
--
Gruß Ralle

Wenn Sie dazu neigen, Bedienungsanleitungen zusammen mit dem Verpackungsmaterial wegzuwerfen, sehen Sie bitte von einem derart drastischen Schritt ab!...
... Nachdem Sie das Gerät eine Weile ausprobiert haben, machen Sie es sich am besten mit dieser Anleitung und ihrem Lieblingsgetränk ein oder zwei Stunden lang in Ihrem Sessel bequem. Dieser Zeitaufwand wird Sie dann später belohnen...

aus KENWOOD-Bedienungsanleitung TM-D700
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039
14.07.2018, 18:22 Uhr
Mobby5



Ein 6128 kann der KCC (und auch der 464/664) nicht werden, da die externe 64K-Erweiterung sich nicht genau wie die internen 128k verhält.
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und ausserdem muss in Zeile 20 der Doppelpunkt durch ein Semikolon ersetzt werden
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